art and percussion

wildnaturewoman and animal lover // KÜNSTLERIN.MUSIKERIN wild frei kreativ - wild free creative ARTIST.MUSICIAN // wildnaturewoman and animal lover

Freitag, 9. September 2016

Im Reich von Erdbeerpink und Pfirsichblau: Antipasti nach der Art eines pastosen Ölgemäldes ...

 
Färberins Das Glasfaltbuch; Auftragswerk für einen Manager als transportabler Ort der Kraft

Färberins Retrospektive: Das Reich von Erdbeerpink und Pfirsichblau
die Studio Galerie im Trifthof in Weilheim 2005 bis 2010
art-Salonett, die interdisziplinäre Kulturwerkstatt mit Gästen und Gesprächen über Kunst und Musik mit kulinarischem Beiwerk.




Nach 12 Jahren in Bernried am Starnbergersee und der Mitgliedschaft bei den Bernrieder Künstlern mit eigenen und Kinderausstellungen musste ich mein Atelier und die Jugendkunstschule Malwerkstatt Rübennase aufgeben, weil Eigenbedarf für das, von uns gemietete, Haus reklamiert wurde. 

Kulinarische Köstlichenkeiten mit Speisekarten in meiner Galerie. Im Hintergrund "Die Äolsharfe" Raumstehle.
Wir fanden dann eine große Wohnung und Atelierräume in einem ruhiggelegenen Gebäudekomplex, mit viel Grün rundherum, praktischerweise mit vielen Parkplätzen und genügend Platz, so dass ich einen Garten aus Pflanzenkübeln anlegen konnte. Von 2005 bis 2010 lebten wir dort in Weilheim. 300 qm Atelier auf drei Etagen verteilt ..., ich gründete die Studio Galerie im Trifthof als interdisziplinäre Kulturwerkstatt. Wir feierten dort die tollste Feste, auch unsere Hochzeit, viele Silvester und natürlich gabe es Kunst, Kunst, Kunst und Kurse ...

Als Gastgeberin bewirtete ich meine Gäste aufs Beste: Dabei trugen die Gerichte Namen wie: 
Tartes mit Ziegenkäse und Garnelen in der Art aquarelierter Landschaften
 oder Bananenhuhn mit Basmatireis ffeurigen Expressionisten nachempfunden ...Die Dessertcréation ein Meisterwerk der Pop-Art ... (Färberins Großeltern väterlicherseits führten ein Restaurant "Riesbachhof" in Zürich-Seefelds Dufourstrasse).







Ich probiere schon mal
von den kulinarischen Spezialitäten, die ich alle selbst zubereitet habe ... Ich liebe es zu Kochen. Wie eine Meditation für mich.















 Im Hintergrund zu sehen (von links) Hinterglasbild: Ringelstrumpfsammlung, Skulptur mit Hinterglas Das halbe Rad der Zeit, Flamncotänzer, Raumskulptur und Paso Doble auf Leinwand.





Gespräche über meine Kunst
in Ringelstrümpfen
klar 
Das Glasfaltbuch. Ein transportabler Kraftort. Auftragswerk für einen Manager (auch anwesend)


Und hier fanden auch die wunderbaren Kurse mit Erwachsenen und Kindern statt, die nach dem Wegzug aus Bernried in Weilheim weitergeführt wurden. Denn es liegt ja alles im Oberbayerischen Oberland ... auch Pfaffenwinkel genannt.
Das Besondere meiner Kurs war immer die ungeheure Vielfalt an Materialien, die ich den Teilnehmern zur Verfügung stellen konnte. Zum Leid wesen meines Mannes, der meine "Sammlungen" immer mit umziehen musste.


Farbenprächtige Auswahl an Malmitteln












MaterialMix-Werk einer
Kursteilnehmerin

Selbst der Holzblock ist
ein Sammelstück
der Färberin


Und auch die Jugendlichen und Kinder profitieren von der vielfältigen Materialsammlung der Färberin. Der kreativen Arbeitslaunne sind fast keine Grenzen gesetzt.


Ich bitte um Aufmerksamkeit:
In Kürze präsentiere ich auf meiner neuen Webseite das umfangreiche Bild- und Pressematerial meines musikalischen, künstlerischen und kulturpädagogischen Wirkens.

Keine leichte Aufgabe, denn: Konzerte, Kunst, Performances, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Vorträge, Trainings, Bücher und CDs müssen übersichtlich geordnet werden.
Und Retrospektives, wie die Leitung internationaler Gesangskurse (Voice Masterclasses), die Gründung einer Jugendkunstschule und einer interdisziplinären Kulturwerkstatt werden ebenso erwähnt, wie die aktuellen Termine bekannt gemacht oder Einblicke ins Atelier UNKENGOLD gewährt werden. Vielen Dank für die Geduld.

Samstag, 6. August 2016

Drachengeheimnis: Meine mystischen Hinterglasbilder und warum auch Frauen dies Handwerk erlernen durften ...

Färberin: Drachengeburt, 2001, Hinterglas, 190 x 80 cm
ANMERKUNG:

In Kürze präsentiere ich auf meiner neuen Webseite das umfangreiche Bild- und Pressematerial meines musikalischen, künstlerischen und kulturpädagogischen Wirkens.
Keine leichte Aufgabe, denn: Konzerte, Kunst, Performances, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Vorträge, Trainings, Bücher und CDs müssen übersichtlich geordnet werden.
Und Retrospektives, wie die Leitung internationaler Gesangskurse (Voice Masterclasses), die Gründung einer Jugendkunstschule und einer interdisziplinären Kulturwerkstatt werden ebenso erwähnt, wie die aktuellen Termine bekannt gemacht oder Einblicke ins Atelier UNKENGOLD gewährt werden. Ich bitte um Geduld!



DAS DRACHENGEHEIMNIS
(Bilderzyklus 1999-2003)
Der Drache, das "Untier" symbolisiert den Wächter zum Tor der Initation und ist gleichzeitig Verbindungsglied zur "Urzeit".

Die Hinterglas-Bilder des Zyklus Drachengeheimnis entstanden 2000 bis 2003. Damals war ich noch Mitglied der Bernrieder Künstler, nahm an den Ateliertagen teil und leitete die Jugendkunstschule "Malwerkstatt Rübennase", als die größte private Malschule im ganzen Landkreis (1999-2005). 
Ausstellungen mit diesem Zyklus waren in Zug (CH), Strassbourg (F), Bremen, Bernried, Schloss Seefeld, Kurparkschlösschen Herrsching, Gauting, Berg (alle D). Die hier gezeigten Bilder sind alle im privaten oder öffentlichen Besitz.

Über die Hinterglasmalerei
Mit dem Hinterglasmalen habe ich 1992 begonnen und es mir in autodidaktischer Weise selbst beigebracht. Zum Glück habe ich erst viel später darüber nachgelesen. Durch mein unbedarftes Experimentieren wusste ich nicht, welche Farben überhaupt auf Glas haften und wie ich Schicht um Schicht auftragen kann, damit eine Tiefenwirkung entsteht.
Dabei ist so vieles "schiefgegangen", aber ich habe dabei meine eigene Technik entwickelt, die ich (wie es in der Glasmaltradition üblich ist) nun wie ein Geheimnis hüte. Erst später habe ich durch Nachforschen (weil ich an der Akademie für Wissenschaft und Kunst in München einen Vortrag halten sollte), erkannt, wie nah meine eigene Maltechnik sich an den bedeutenden Maltraditionen anlehnt.
Auch Gabriele Münter, Wassily Kandinski und auch Paul Klee haben sich experimentell in der Hinterglasmalerei versucht. Wobei ihre Art der Hinterglasmalerei einen volkstümlichen dekorativen Charakter hatte und nichts mit der künstlerischen Tradition der echten Hinterglasmalerei zu tun hat, die mit Ölfarben und Pigmenten und vielen lasierenden, übereinanderliegenden Schichten an Tiefenwirkung arbeitet. Nur Heinrich Campendonck, auch ein Zeitgenosse hat eine ganz eigene Tecknik dieser Malerei erarbeitet und ist ein wichtiger moderner Vertreter dieser Malweise.

Das Mystische
Man kann sich fragen, weshalb die Meister einen so ausgefallenen Bildträger wie Glas wählten, um diesen erst noch rückseitig zu bemalen (man muss beim Malen spiegelverkehrt denken!). In alter Zeit hatte Glas nicht nur materiellen ( man kann auch den  technischen Stand der Glasbläser daran erkennen), sondern Glas hatte einen hohen geistigen Wert und galt als mystisches Objekt. der Spiegel galt vor der Auffklärung als unheimliches, seltsames Ding. Dieses Spiegeln und damit das Mystische zu bewirken war die Absicht der Maler, die Hinterglaswerke schufen.
Übrigens die Kunst der Hinterglasmalerei hat eine lange, bis in die Antike zutükreichende Tradition. Im 16. Jahrhundert gabe es bedeutende mltraditionen in der Lommbardei, in England, im Rheinland, in den Niederlanden auch im Tirol, Süddeutschland und in der Schweiz.
Und ... für mich besonders ermutigend ...das Glasmalen gehörte zuden handwerklichen Berufen und galt als freies Handwerk. Die Junggesellen mussten NICHT wandern. Meistens warenn es ganze Familien, so konnten auch Ehefrauen und Töchter das Handwerk erlernen. Jede Familie hütete ihr ganz spezielles technische Geheimnis.



Färberin: Sehnsuch nach der verlorenen Zeit, Hinterglasmalerei, 60 x 80 cm, 2001

Wenn es so etwas wie einen gemeinsamen archaischen Ursprung des menschlichen Erinnerungsfundus gibt, zu dem man Zugang finden kann, dann steigen mir von dort die Bilder auf.
In figurativ-abstrahierter, archaisch-stilisierter Bildersprache durchdringen sich als zentrale Ausdrucksmittel: Mensch-, Tier- und Pflanzenformen. Die menschlichen Figuren sind skulptural  empfunden, marmorisiert und wie aus Stein geschnitten. So entsteht der Eindruck von einem Verharren, einer Ruhe.


 Die hier vorgestellten Bilder stammen aus dem Zyklus  Drachengeheimnis in den Jahren 2000 und 2001. Es ist ein Zyklus der in archaischer Bildersprache Geschichten erzählt. Geschichten von Fabelwesen, Geschichten von Freundschaft und Zusammenhalt.
Alle Bilder sind Hinterglasbilder.Merkmal dieses Zyklus ist auch die Verarbeitung auf alten Holztüren, Holzfenstern, in wurmstichigen Rahmen, ein Kontrast vom glatten und geheimnisvoll schillernden Glasträger und dem Objektträger zu 

Färberin: Baumgeburt, Hinterglasmalerei, 80 x 110 cm, 2002
 Die Bilder erzählen von Freundschaft und Liebe, von Respekt für die, uns umgebende Natur und deren Tierwelt. Das Paar ist immer wieder Gegenstand in meinen Bildern. Dieses steht nicht nur für die zwischenmenschliche Beziehung, sondern vor allem für den Wunsch einer Verschmelzung der Gegensätze in einer nicht voneinander isoliert gelebten Welt.

Färberin: Sybille oder Die Muschelträumerin, Hinterglasmalerei, 80 x 120 cm, 2002

Färberin: Teil des Tryptychons "der goldene Klang", 3 Fenster, Hinterglasmalerei, je 40 x  100 cm, 2000
"live im Salonett-Kabinett" in der Studio Galerie in Weilheim. Spreche über meinen "Flamencotänzer", Hinterglasobjekt.

Faärberin: Muschelträumerin in blau, Hinterglasmalerei in Buffettüre, 40 x 50 cm, 2000


Meine Studio Galerie im Trifthof und gleichzeitig  Atelier von 2005 bis 2010 in Weilheim, Oberbayern 






Das war der erste Teil: (Färberins retrospektives Erzählen: Teil Eins Drachengeheimnis.) 
Über den Zyklus "Chromokineon"(Leinwandbilder) berichtet ich zeitgleich in meinem Blog: https://faerberin.blogspot.de Färberin

Die Texte  (1999-2007) sind veröffentlicht in meinem Kunstkatalog  " Das Weib des Färbers". 
Wissenswertes "über die Hinterglasmalerei" stammt aus: "Amalierte Stuck uff Glas/Hinder Glas gemalte Historien und Gemäld", herausgeber: Schlossmuseum Murnau, Deutschland.
Bis meine neue Webseite erstellt ist, wo dann alle Bilder und Texte gelesen werden können, entsteht im Blog: Färberins retrospektives Erzählen: 
Mit den Inhalten: Über die Hinterglasmalerei und über meine Bilder-Zyklen und Art-Performance-Projekte. Betitelt in: Drachengeheimnis, Choreografie der Elemente, Lumieristische Energiefelder, Die Äolsharfe, Fischschuppenfarbene Krokodilshaut, In spanischen Gärten, Les Cartes de la Magie, UNKENGOLD-Spektakulum, u. a. Kunst-Projekte mit Musik, Lyrik. und mehr.






Dienstag, 14. Juni 2016

Färberins Stolz: Ihr Hörbuch im Literaturradio Bayern ...

 Der zweite Teil des Hörbuches ...
ist jetzt im Literaturradio Bayern zu hören ... unter dem Link
https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-autoren-die-faerberin-tagebuch-einer-naerrin-teil-ii.html


Färberins "Tagebuch einer Närrin": Ungeordnete Betrachtungen und ungehörige Ereignisse in Form einer Opera semiseria ohne Noten
Dramatisch – buffonesk – gefühlvoll – poetisch - chaotisch – spannend – humorvoll


Rasch eingeschoben ...
Sophisticated Mamas: Gagliardi & Färberin
Ein lyrisch-animalisches Fiasko mit einem Jazz-Impro Ausgang


Auf Youtube 

Zurück zum "Tagebuch einer Närrin" ...  die Geschichte und Performances ...
Compact Disc im Jewel Case (2 CD's) € 10,99
Färber-Verlag, 82386 Oberhausen
ISBN 978-3-945320-04-4
Auf dem Bild sind die Skizzen zu sehen, welche die
Performance begleiten ... ganz im Sinne einer Moritatenaufführung ...



Leipziger Buchmesse 2009
Sylvia Richard-Färber (Färberin) und Chino Augusto Aguilar



 Die Beschreibung:
Niedertracht und Tücke: Ein Künstlerleben, eben!
 

Liebe Hörbuch-FreundInnen,
Inhalt meines autobiografischen Werkes ist meine mit zahlreichen Misserfolgen und künstlerischen Niedertrachten gespickte Lebensgeschichte.

Was als poetische Betrachtung über das Wesen der Schönheit und das Närrinnensein im Allgemeinen beginnt, verwandelt sich hörbar in chaotisch
desaströses Ereignen.

Ich gestehe, alles ist mir persönlich geschehen, habe ich glaubwürdig und verbürgt erlebt. ...
Liebe Grüße und viel Spaß beim Hören.
Eure Färberin


Rezensionen und mehr über den Verlag auf
www.faerber-verlag.de

Fotos von der Premierenlesung 2009
in der Studio Galerie im Trifthof in Weilheim/ Oberbayern.

Mit Chino Augusto Aguilar, Oboe und Gitarre.

Im SalonettKabinett (extra dafür angefertigt und transportabel)
alle Bilder und Hinterglas-Raumstehle (Sylvia Richard-Färber aka Färberin)


Fotos von Klaus Illmann, Weilheim


Das Tagebuch einer Närrin wurde auch an der Leipziger Buchmesse 2009 vorgestellt und zwar im ARD Hörbuchforum und an der Johann-Sebastian-Bach Musikschule.

Weilheimer Merkur, 2009
 
Tagebuch einer Närrin: Ungeordnete Betrachtungen und ungehörige Ereignisse in Form einer Opera semiseria ohne Noten zur Inhaltsangabe ...


Die Overtüre
1 Närrische Einsichten
1. Akt
2 1. Szene: Ein glorreiches Leben
3 2. Szene: Notenblätter-Umblättler
4 3. Szene: Ein Haufen liebestoller Frösche
5 4. Szene: Das helvetische Kampfgeschwader
6 5. Szene: Künstler müssen laufend leiden
7 6. Szene: „schwarzgeringelte Nasenkräusler“
8 7. Szene: Ein australisches Feldkänguru
2. Akt
9 1. Szene: Eine kleine Sockenpolka
10 2. Szene: Das Theater mit dem Froschlurch
CD 2
1 3. Szene: Tollkühn begabt
2 4. Szene: Habliebtiere
3. Akt
3 1. Szene: „s'passt scho“
4 2. Szene: Dasein und Dortsein
5 3. Szene: Paranormale Erscheinungen
6 4. Szene: Ade, illusionäre Träume
7 5. Szene: Verhöhnung eines Kreises
8 6. Szene: Der Homo Pong
9 7. Szene: Das Eichhörnchen
Texte, Lesung, Bilder: Sylvia Richard-Färber (Die Färberin)
Musikalische Improvisation: „Chino“ Augusto Aguilar; Oboe und Gitarre
Aufnahme: Martin Werner, Digitrack-Studio, Fürstenfeldbruck
Cover: „Salonett-Kabinett“ von Sylvia Richard-Färber
Layout: Cornelia Bauer-Luft, Uffing
©Sylvia Richard-Färber(Färberin)

Compact Disc im Jewel Case (2 CD's) € 10,99
Färber-Verlag, 82386 Oberhausen
ISBN 978-3-945320-04-4

Färberins Stolz: Ihr Hörbuch im Literaturradio Bayern ...

 Der zweite Teil des Hörbuches ...
ist jetzt im Literaturradio Bayern zu hören ... unter dem Link
https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-autoren-die-faerberin-tagebuch-einer-naerrin-teil-ii.html


Färberins "Tagebuch einer Närrin": Ungeordnete Betrachtungen und ungehörige Ereignisse in Form einer Opera semiseria ohne Noten
Dramatisch – buffonesk – gefühlvoll – poetisch - chaotisch – spannend – humorvoll

Rasch dazwischengeschoben ... eine neue Ankündigung mehr über Sophisticated Mamas Gagliardi & Färberin auf  www.faerber-verlag.de

Compact Disc im Jewel Case (2 CD's) € 10,99
Färber-Verlag, 82386 Oberhausen
ISBN 978-3-945320-04-4
Auf dem Bild sind die Skizzen zu sehen, welche die
Performance begleiten ... ganz im Sinne einer Moritatenaufführung ...
Auf Youtube oder auf Soundcloud: https://soundcloud.com/sylvia-richard-faerber-faerberin 




Leipziger Buchmesse 2009
Sylvia Richard-Färber (Färberin) und Chino Augusto Aguilar



 Die Beschreibung:
Niedertracht und Tücke: Ein Künstlerleben, eben!
 

Liebe Hörbuch-FreundInnen,
Inhalt meines autobiografischen Werkes ist meine mit zahlreichen Misserfolgen und künstlerischen Niedertrachten gespickte Lebensgeschichte.

Was als poetische Betrachtung über das Wesen der Schönheit und das Närrinnensein im Allgemeinen beginnt, verwandelt sich hörbar in chaotisch
desaströses Ereignen.

Ich gestehe, alles ist mir persönlich geschehen, habe ich glaubwürdig und verbürgt erlebt. ...
Liebe Grüße und viel Spaß beim Hören.
Eure Färberin


Rezensionen und mehr über den Verlag auf
www.faerber-verlag.de

Fotos von der Premierenlesung 2009
in der Studio Galerie im Trifthof in Weilheim/ Oberbayern.

Mit Chino Augusto Aguilar, Oboe und Gitarre.

Im SalonettKabinett (extra dafür angefertigt und transportabel)
alle Bilder und Hinterglas-Raumstehle (Sylvia Richard-Färber aka Färberin)


Fotos von Klaus Illmann, Weilheim


Das Tagebuch einer Närrin wurde auch an der Leipziger Buchmesse 2009 vorgestellt und zwar im ARD Hörbuchforum und an der Johann-Sebastian-Bach Musikschule.

Weilheimer Merkur, 2009
 
Tagebuch einer Närrin: Ungeordnete Betrachtungen und ungehörige Ereignisse in Form einer Opera semiseria ohne Noten zur Inhaltsangabe ...


Die Overtüre
1 Närrische Einsichten
1. Akt
2 1. Szene: Ein glorreiches Leben
3 2. Szene: Notenblätter-Umblättler
4 3. Szene: Ein Haufen liebestoller Frösche
5 4. Szene: Das helvetische Kampfgeschwader
6 5. Szene: Künstler müssen laufend leiden
7 6. Szene: „schwarzgeringelte Nasenkräusler“
8 7. Szene: Ein australisches Feldkänguru
2. Akt
9 1. Szene: Eine kleine Sockenpolka
10 2. Szene: Das Theater mit dem Froschlurch
CD 2
1 3. Szene: Tollkühn begabt
2 4. Szene: Habliebtiere
3. Akt
3 1. Szene: „s'passt scho“
4 2. Szene: Dasein und Dortsein
5 3. Szene: Paranormale Erscheinungen
6 4. Szene: Ade, illusionäre Träume
7 5. Szene: Verhöhnung eines Kreises
8 6. Szene: Der Homo Pong
9 7. Szene: Das Eichhörnchen
Texte, Lesung, Bilder: Sylvia Richard-Färber (Die Färberin)
Musikalische Improvisation: „Chino“ Augusto Aguilar; Oboe und Gitarre
Aufnahme: Martin Werner, Digitrack-Studio, Fürstenfeldbruck
Cover: „Salonett-Kabinett“ von Sylvia Richard-Färber
Layout: Cornelia Bauer-Luft, Uffing
©Sylvia Richard-Färber(Färberin)

Compact Disc im Jewel Case (2 CD's) € 10,99
Färber-Verlag, 82386 Oberhausen
ISBN 978-3-945320-04-4

Sonntag, 17. Januar 2016

Von Kopf bis Fuss auf Farben eingestellt und ..sonst gar nichts ...

Ich steh' auf ... ja, ja auf meinen Füßen, das auch. Nein, ich stehe auf Röcke. Am Liebsten selbstgemacht. Am Liebsten aus Lieblingsstoffen. Und gerne auch #Upcycling. Unbedingt aber #leidenschaftlichFARBIG.
Von Kopf bis Fuß auf Farben eingestellt und sonst ... gar nichts ...
Sang das nicht schon Zara Leander?
Klar es muss stimmen. Alles bis hin zur selbstgestrickten Socke.

 Und Mustermix ist ein Mussmix.
Stoffe, Perlen, Spitzen und-und-und ...
Es hellt mein Gemüt auf, mich farbenfroh zu kleiden. Außerdem finde ich Röcke viel bequemer als einschnürende Hosen. Wärmer sind sie auch, denn ich trage stets farbige Leggins drunter, je nach Jahreszeit.
Praktisch. Leggins haben keine Füße, die Socken kann man extra waschen. Die Leggins hier sind aus Baumwolle, kuschelweich ...
Diese Punkt-orangenen habe ich selbst gemacht; den Rock auch-die Socken, die habe ich Stricken lassen. :-) 


Ich produziere viele Stoffspaghettis- overlock- geschnittene ... falls mir der Faden nicht vorher reißt (auch der Geduldsfaden). Beide muss ich wieder mühsam einfädeln.







Stoffparadiesische Impressionen.
Ich liebe Trachten ... Bin ja auch halbe Bayerin, die ander Hälfte ist auch alpenländisch.
Jawoll. Nicht alles glückt. Ich bin ungeduldig und keine ausgebildetet Schneiderin. :-(






 Das Wichtigste: Es muss bequem sein. Ich möchte mich wohlfühlen.









 Und dann mache ich Bilder- Selfies vor dem Spiegel. Hach!

 

 Und ich bin nicht immer alleine, ich lade meine Freundinnen ein ... zusammen nähen wir. #rondoKREATIVO

Schreibt mir ... was Ihr macht, näht ... ich blogge es hier.  Gebe Euch kreative Tipps ... 
Eure Färberin

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Geheimbrief an kreative Freubeuterinnen und Freibeuter

Die erste Mutmacher-Karte entstand grad mal für mich selbst.
Für Mehr und Übrigens: 
Ateliergeflüster und ... was mich und uns wahnsinnig macht: ... das persönliche Chaos ums Büchermachen, handfeste Beweise aus dem atelier UNKENGOLD und Gerüchte übers Verlagsteam ...






Wahnsinn!, dachte ich, das kannst du auch. Damit meinte ich mich. Hahaha!  
Aber das Mutmachen habe ich geübt. Also bin ich berechtig, Euch auch Mut zu machen. Seit über 30 Jahren, bald 40 Jahren, überhaupt immer schon, mache ich Mut. 
In Kursen, Veranstaltungen, Workshops, in der U-Bahn, beim Spaziergehen, im Freundeskreis, am Telefon ... als Mutmach-Macherin!

Hier seht Ihr's. Ich pack es an und mach es öffentlich, was in den vielen Jahren meiner Mutmacherei entstand. Was gewachsen ist. Was leben will und Euch zur Freude dient. An was ich glaube und was mich mit Begeisterung füllt und was ich an Euch weitertragen will:

Teilt gemeinsam kreative Erlebnisse. Was immer in Euch wachsen will, sich ausdrücken möchte, gebt ihm Raum dazu.  

Natürlich stolperst  Du hin und wieder über einen Erdhügel. Auch im Pause machen, wirst Du gestört, wenn ein störrischer Grashalm Dich an den Beinen kitzelt. Doch gemeinsam und verbunden als kreative Freibeuterinnen und Freibeuter ... segeln wir mutig ins offene Meer.

Gepredigt, gedacht, getan ... in genau dieser Reihenfolge: Mein neues Projekt - So sieht es aus, wenn die Verzweiflung einen packt, weil man unbedachterweise einen Verlag gründet und sich verpflichtet, das erste Buch herauszubringen.

(Darin wären die Worte Bedacht und Weise enthalten, aber das „un“ kehrt's um, das habe ich nicht bedacht. Mmmh!)


 Gesammelt hatte ich ja. schon seit Jahren.
Ein Mutmacher-Buch sollte es werden. Mut für gemeinsames kreatives Arbeiten ... für gemeinsamen Spaß beim Kerzenlicht ... und so. Für kreative Erlebnisse der gemeinsamen Art. Auch Opa ist willkommen. Oder?

Geplant wird färberisch und händisch ...Scribbles und Skizzen, die ich nachher nicht mehr entziffern kann. 
Blätterweise Stapelblätter. Ideen und so ...,
Ihr wisst schon.
Mittwochs ist Team-Tag im Atelier. 

Das ist Su, meine PR-und Marketing Engel. Muss alles zusammenführen, was ich so ausbaldovere.
Noch lacht sie ... - oder ist es nur ein verhaltenes Schmunzeln?
Und jetzt muss ich üben. (mit Muttis selbgesticktem Sammel-Nähdadel-Aufbewahrungs-Heft) manche Stiche kenne ich nur vom Hörensagen. Also probiere ich sie aus,und prüfe, ob ich sie auch verstanden habe. Ach. Irgendwann klappt es dann und jetzt darf ich sie zeichnen und so einfach wie möglich bitte. Damit es Jede und Jeder versteht.


Planung der Buchseiten. Da war ich noch optimistisch. Zeitlich-optimistisch.
 Was rein muss ins Buch..., vor allem die Ärgernisse, oder?
 Was die Tiere und mein Mann in dieser Zeit machten ... das steht auf einem anderen Blog. darüber schreibt Hector, der Hund.
http://hectorshundetagebuch.blogspot.de
Und gerne beatntworte ich Eure Mails. Schaut vorbei: www.faerber-verlag.de
oder schickt mir eine E-Mail an: verlag@die-faerberin.de
  Ich freue mich, freue mich freue mich ...   Eure Sylvia (Färberin)
 Hier mein Arbeitsplatz für die
Bildbearbeitungen und für den Buchsatz. Den habe ich nämlich auch lernen müssen. Tag und Nacht. Wahnsinn!